>>>>Fünf Vierteljahre in 2-Monatsperioden werden hier angezeigt, die neueste steht direkt hiernach in Goldschrift!<<<<>>Neuestes Programm - für Mai-Juni 2012 - s. hiernach!<<<<
Dienstag, 15. Mai 2012, 19.30 Uhr
- Hauptreferat:
Papst Benedikt XVI. in Deutschland (Sept. 2011) -
seine wichtigsten Äußerungen auf seinem Besuch -
und die Wesenszüge der Katholischen Kirche, die er
als deren Oberhaupt vertritt
Dieses Referat will nicht missionieren (=“am besten werdet ihr
auch gleich katholisch!“), sondern nüchtern einen sympathi-
schen, hochintelligenten Menschen beschreiben, der – immer
hin als Deutscher („Bild“ 2005: „Wir sind Papst!“) – noch mit 78
J. eine Riesenverantwortung und drückende Bürde übernom-
men hat – obwohl er eigentlich am liebsten in Pension gehen
und Bücher schreiben wollte!
Ein paar systematische Streiflichter auf seine Äußerungen in
Deutschland und den Riesenbau der weltweit 1,3 Mrd. Ka-
tholiken, die er lehren und regieren soll, werden zur Erkennt-
nis beitragen.
Donnerstag, 31. Mai 2012, 19.30 Uhr
- Hauptreferat
Muße
(Subtext wird noch geliefert!)
Marcus Melchers, „Philosoph auf Rädern“
Gastreferent
Dienstag, 12. Juni 2012, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Rumänien – das Land, die Menschen und
- die Hohenzollern
Dr. med. Michaela Olten, Gastreferentin
Dienstag, 26. Juni 2012, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Karl May – Genie oder Hochstapler?
Vor 100 Jahren starb Karl May. Bücher können Phan-
tasiewelten schaffen – bis heute hat Karl May hier als
Schriftsteller einen bedeutenden Einfluss. Obwohl
er die Prärien und Wüsten nie gesehen hat, die er
beschrieb, und sein „Edelindianer“ Winnetou nie gelebt
hat, so hat Karl May doch die Vorstellungswelt ganzer
Generationen geprägt - z. B. mit „Der Schut“, „Der Schatz
im Silbersee“, „Winnetou I-III“, „Durchs wilde Kurdistan“,
„Unter Geiern“, „Das Buschgespenst“ u.v.a.m. Sein eige-
nes Leben ist so spannend wie seine besten Romane.
Walter Dohm
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Dienstag, 6. März 2012, 19.30 Uhr
- Hauptreferat
Sprachkultur: "Die Stimme des Menschen
ist sein zweites Gesicht" (Gérard Bauer)
Werte stimmig kommunizieren: Worte werden erst lebendig
durch die Stimme und die Stimmungen, die Ihr
Gegenüber transportiert.
In diesen 60 Minuten erhalten Sie in interaktiver Art und Weise einen Einblick
in die Möglichkeiten, die Sie mit Ihrer Stimme haben und was es ganz konkret
im Gespräch und in der Rede bedeuten kann, Werte erfahrbar zu machen.
Jessica Andermahr, M.A., Verein "Sprachkultur"
Gastreferentin
Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Podiumsdiskussion:
Freizeit - was ist sie - wie gestalte ich sie
Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft
Beate Bonas, Elisabeth Hohoff, Dorothee Langer
im Plenum: Alle Mitglieder und Gäste
Dienstag, 3. April 2012, 19:30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
"Leben in dieser Welt"
Über unsere Möglichkeiten und Grenzen, ökologisch
bewusst zu handeln
Weshalb zerstören wir fortwährend - und inzwischen auch
gegen besseres Wissen nicht nur unsere eigenen
Lebensgrundlagen, sondern auch die unserer Mitgeschöpfe?
Der Begriff Ethik sollte um den Faktor "Mitwelt" erweitert
werden.
Also ein Begriff "Ökologische Ethik" entstände - wie ihn Dr.
Herbert Gruhl und andere bereits verwandten. Dr.
Albert Schweitzer schreibt:
"Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben
als solches, das der Pflanze und des Tieres wie auch des Menschen heilig sind."
Dienstag, 17. April 2012, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Das "globale Dorf "- zu laut, um darin zu wohnen?
Die Welt wächst zusammnen. Verkehrsmittel werden
immer schneller, Entfernungen immer geringer. Das
Internet ist der Dorfplatz, auf dem sich alle treffen.
Neuigkeiten verbreiten sich rasend schnell über
moderne Telekommunikation und China ist nur noch
einen Steinwurf weit weg. Die Realität dahinter: Chance
und Schrecken in einem!
Willy Vischer
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Dienstag, 10. Januar 2012, 19.30 Uhr
- Eröffnung des Gesellschaftsjahres,
Rückblick und Ausblick
Die Präsidentin
- Hauptreferat
Frühstück in Taschkent, Seide in Ferghana -
auf der Seidenstraße durch Usbekistan
Eindrücke einer Gruppenreise durch das Land
Scheherazades aus 1001 Nacht. Von Chiwa durch
die Wüste nach Buchara und Samarkand, mit den
farbenprächtigsten Moscheen und Medresen (Koran-
schulen) der Welt.
Dorothee Langer
Dienstag, 24. Januar 2012, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Napoleon - wie er aufwuchs, lebte, herrschte,
verlor und starb
Ulrich Bonse
Dienstag, 7. Februar 2012, 19:30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
"Gefügige Rebellin": Katharina von Bora
Ehemals katholische Nonne, war sie dann
Ehefrau und Mutter von 6 Kindern sowie Geschäftsführerin
einer Studentenmensa; wo nötig, verstand sie es auch, sich
gegenüber ihrem Ehemann Martin Luther - einem nicht
einfachen, cholerischen Charakter - resolut durchzusetzen.
Inke Beyer
Donnerstag, 23. Februar 2012, 19.30 Uhr
- Schulung:
Büttenreden – schmissig und unterhaltsam
Eine Sitzung ohne Büttenrede? Undenkbar. Doch:
gute Büttenreden fallen nicht vom Himmel…
Entdecken Sie die Geheimnisse einer gekonnten Büttenrede!
Claudia Grötzebach, Schulungsleiterin
Achtung! Der GfR-Abend in der Woche nach Rosenmontag (23.2.) ist ausnahmsweise nicht dienstags, sondern 2 Tage später - donnerstags! Die Karl Rahner Akademie ist an diesem Dienstag geschlossen!
Dienstag, 15. November 2011, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat:
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Esoterik, Mystik und Glaube -
drei Begriffe, drei Denkwelten - oder drei Irrungen allemal?
Willy Vischer
Dienstag, 29. November 2011, 19.30 Uhr
- Schulung: Pannenhilfe und Redeangst -
Notmaßnahmen für den rhetorischen Ernstfall.
Kennen Sie das auch? Die Sorge, dass Sie einen
„Aussetzer“ haben? Und was Sie bei einem Versprecher
tun sollten, Ihnen der Mund trocken wird oder Sie einen
Flecken auf Ihrer Kleidung entdeckt haben? Für den
rhetorischen Einsatz gibt es leider keinen ADAC, wohl
aber gute Tips und eine gute Einstellung. Heute abend
bekommen Sie die Hinweise, die zu einer solchen guten
Einstellung führen, die praktischen Notfalltips und einen
Stufenplan für Pannen.
Claudia Grötzebach, Schulungsleiterin
Samstag, 10. Dezember 2011
Weihnachtsfeier im Hotel "Mercure" - Einladungen kommen
noch gesondert
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Programm September/Oktober 2011
Dienstag, 6. September 2011, 19.30 Uhr
- Kurze Vorstellung Karl Rahners,
des Namensgebers der Akademie - sein Leben und Werk
Dorothee Langer, Präsidentin
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- Sinn und Zweck der GfR
Dorothee Langer, Präsidentin
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- "Themen aus dem Hut": Stegreifreden mit Themen, die
man in diesem Hut findet - alle Teilnehmer (bitte bringen Sie
Themen mit!)
Dienstag, 20. September 2011, 19.30 Uhr
- Gastreferat: "Wie kann ein Physiker an eine Schöpfung
durch Evolution glauben?"
Selbst wenn man wegen einer Reihe naturwissenschaftlicher Belege
eine evolutive Entstehung unserer Welt annimmt, gibt es
trotzdem manche Probleme, die den Menschen an ein Gewollt- oder
Getragensein durch einen Schöpfer glauben lassen. Kann ein
freies, eigenverantwortliches Geschöpf wie der Mensch
vielleicht sogar nur in evolutiver Selbstorganisation entstehen?
Dr. Gerd Weckwerth, Physiker, Kosmo- und Umwelttechniker,
Leiter des Vereins "Naturwissenschaft und Glaube e. V."
(http://nugev.de)
Gastreferent
Dienstag, 4. Oktober 2011, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat: Alle Teilnehmer
- Hauptreferat: Die Quandts
Ihr Aufstieg auf leisen Sohlen zur mächtigsten Wirtschaftsdynastie
Deutschlands BMW, Varta und Milupa sind überall bekannte Marken.
Sie stehen weltweit für deutsche Wirtschaftskraft. Kaum jemand aber
weiß, dass die Fäden für die Leitung dieser Unternehmen bei
einer einzigen deutschen Familie zusammenlaufen: der mächtigsten
Industriellenfamilie Deutschlands, den Quandts. Sie errichteten ihr
imposantes Familienimperium über vier Generationen - ein Lehrstück für
das Zusammenspiel von Familientradition, Wirtschaft und Macht.
Trotzdem verstanden sie es, unsichtbar zu bleiben.
Walter Dohm
Dienstag, 18. Oktober 2011, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch oder Kurzreferat:
Alle Teilnehmer
- Hauptreferat: "Die Suppe"
Ein Bericht über die 14tägig stattfindende Obdachlosenspeisung
vor dem Kölner Dom
Inke Beyer
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Programm Mai/Juni 2011
Dienstag, 10. Mai 2011, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch: Alle Teilnehmer
- Gastreferat: "Reserve hat Ruh´ ? Im Gegenteil!"
Der "Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr"
stellt sich vor:
Reservisten als Mittler zwischen Truppe und Bürgern,
als Teil der Bundeswehr und im Auslandseinsatz;
nebenbei werden veranschaulicht sechs Anzugsarten der BW
(zwei Kameraden mit mehreren Auslandseinsätzen kommen zu
Wort - im Zusammenhang mit der Entwicklung der BW zu einer
Einsatzarmee)
Manfred Heck, Hauptfeldwebel d Res
Torsten Reinecke, Hauptfeldwebel d Res
Dienstag, 24. Mai 2011, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch: Alle Teilnehmer
- Hauptreferat: Die Büffel kehren zurück
In den großen Prärien des Mittleren Westens der USA
besinnt man sich auf die ursprüngliche Nutzung dieser Gebiete -
früher gab es da 60 Millionen Büffel, dann schoss man sie ab, und
es gab Bodenerosion ...
Ulrich Bonse
Dienstag, 7. Juni 2011, 19.30 Uhr
- Der besondere Abend:
Der außergewöhnliche, großartige Pantomime
M i l a n S l a d e k besucht die GfR
Einführung durch Frau Inke Beyer:
Sladeks Leben - seine Kunst
Dienstag, 21. Juni 2011, 19.30 Uhr
- Das aktuelle Tischgespräch: Alle Teilnehmer
- Gastreferat: Selbstsorge oder Egoismus?
Vom richtigen Umgang mit sich selbst
- diese beiden Begriffe werden definiert, ihre Unterschiede
herausgestellt und ihre Bedeutung für die eigene Lebensführung
gezeigt (15 Min.)
Markus Melchers, "Philosoph auf Rädern", Gastreferent
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Programm März-April 2011
Dienstag, 1. März 2011, 19.30 Uhr
- Flexibler Block: Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Normen für den Bürodienst - Gold wert!
Wie Papierformate und Schriftverkehrsnorm
der Wirtschaft die Arbeit erleichtern
Inge Malgadey
Dienstag, 15. März 2011, 19.30 Uhr
- Jahresmitgliederversammlung
- Hauptreferat:
China ist gar nicht so anders
Werfen Sie einen Blick auf China, unverstellt und
entmythologisiert - und Sie werden merken: In China
isst, lacht und weint man doch nicht anders als hier!
Claudia Grötzebach
Dienstag, 29. März 2011, 19.30 Uhr
- Schulungsabend:
"Einfach überzeugend!"
Die Grundlagen der Überzeugungsrede
Herz und Verstand zu gewinnen sind die Grundlagen der
Überzeugungsrede - in der Politik wie in der Wirtschaft.
Aufbau, Abgrenzung zur Manipulation und die Praxis
selbst sind das Thema des aktuellen Schulungsabends.
Arbeitsbeispiel ist die Trauerrede des Mark Anton in
Shakespeares "Julius Caesar".
Schulungsleiterin Claudia Grötzebach/Ulrich Bonse
und alle Teilnehmer
Dienstag, 12. April 2011, 19.30 Uhr
- Flexibler Block: Alle Teilnehmer
- Hauptreferat:
Genmanipulation
Saatgut- und Chemie-Unternehmen scheren sich wenig daran,
ob genetisch veränderte Organismen eine Gefahr für die Nah-
rungskette sind - der Dioxin-Skandal lässt grüßen!
Helmut Friedrich
Dienstag, 26. April 2011, 19.30 Uhr
- Gastreferat:
Die Römer in Köln
Wie sich Köln von 20 vor Christi Geburt bis zum Ende
des römischen Reiches entwickelte - heute noch kann
man den römischen Stadtkern in der Kölner Innenstadt erkennen!
Dr. Michael Strucken, Gastreferent
- Bericht von Frau Bonas über die am 16.4.11 in Bonn besuchte
Napoleon-Ausstellung
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